Essen & Trinken
Essen in Mailand
Von Navigli-Aperitivo um 18 Uhr bis zu Isola-Cocktailbars um Mitternacht.
Wo essen
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Bere on Navigli
Der Naviglio-Grande-Maßstab für Aperitivo — Campari Spritz, Aperol und ein Antipasto-Buffet, das das Abendessen überflüssig macht. Vor 19:00 Uhr kommen für einen Platz am Kanal.

Ratanà
Die ehrlichste Mailänder Küche der Stadt — Risotto alla Milanese mit echtem Knochenmark und Safran, Ossobuco so gut wie bei der Nonna. Eine Woche im Voraus reservieren.

Ugo Bar
Isolas Stadtteil-Institution — Campari Negroni, Panini mit Mortadella und eine Terrasse, auf der sich an warmen Abenden das halbe Viertel versammelt.

Trattoria Milanese
Seit 1933, unverändert. Cotoletta alla Milanese so groß wie ein Essteller, Cassoeula im Winter und ein Saal voller Mailänder Familien am Sonntag.

Langosteria
Mailands bestes Fischrestaurant — Austernbar, täglich eingeflogen Austern und ein Crudo-Menü, das den Maßstab für die Stadt setzt.

Cracco in Galleria
Carlo Craccos Flaggschiff in der Galleria Vittorio Emanuele II — zeitgenössische italienische Degustationsmenüs in einem der schönsten Gebäude der Welt.

Vietnam Mon Amour
Die beste Pho-Schüssel in Mailand, ohne Frage. Eine kleine Isola-Institution, die beweist, dass Mailands Vielfalt eine seiner großen Stärken ist.

Osteria dell'Acquabella
Eine Porta-Venezia-Osteria, die seit dreißig Jahren weder Speisekarte noch Preise noch Haltung geändert hat. Hauswein in Karaffen, Pasta e Fagioli.

N'Ino
Breras beste Cicchetti- und Naturweinbar — venezianische Bacaro-Kultur nach Mailand verpflanzt. Kleine Teller, wechselnde Weinkarte.

L'Arte
Das Restaurant der Fondazione Prada — ein von Giorgio Armani gestalteter Raum mit zeitgenössischer italienischer Küche, die dem Anspruch der Galerie entspricht.

El Brellin
Ein Waschhaus aus dem 18. Jahrhundert, umgebaut in eines der stimmungsvollsten Restaurants des Kanalviertels. Risotto, Brasato al Barolo und eine Terrasse direkt über dem Naviglio Grande.

Straf Bar & Bistro
Die Aperitivo-Bar im Stadtzentrum, die es richtig macht — hausgemachte Antipasti, ernsthafte Cocktails und ein Publikum zur Hälfte aus der Modewelt.

Zero Restaurant
Mailands bestes japanisches Restaurant — traditionelle Kaiseki-beeinflusste Degustationsmenüs mit der Präzision, die Mailands Design-Ästhetik verlangt.

Dry Milano Navigli
Der Navigli-Ableger von Mailands bester Pizza-Cocktailbar. Neapolitanischer Teig, lombardische Zutaten und eine Negroni-Liste länger als die gesamte Cocktailkarte der meisten Bars.

Carlo e Camilla in Segheria
Eine umgebaute Sägemühle in Navigli mit einem einzigen langen Gemeinschaftstisch und einem Menü des Michelin-Sternekochs Carlo Cracco. Theatralisch, gesellig und wirklich köstlich.

Piz Moscova
Dünnkrustenpizza im römischen Stil tadellos zubereitet — die Marinara mit Sardellen ist maßgeblich, das Burrata-Topping ist üppig.

Luini Panzerotti
Seit 1949 die einzig richtige Antwort auf die Frage, was man im Duomo-Bereich essen soll. Frittierte Teigtaschen mit Mozzarella und Tomaten, auf dem Bürgersteig stehend gegessen.

Berton
Andrea Bertons Michelin-gekröntes Labor der zeitgenössischen italienischen Küche in Porta Nuova. Technisch tadellos, visuell atemberaubend.

Nebbia
Isolas meistdiskutiertes Restaurant — Naturwein, biodynamisches Gemüse und Fermentiertes in einer Küche, die Nachhaltigkeit genauso ernst nimmt wie den Geschmack.

Cantine Isola
Mailands ältester Weinladen, seit 1896. Hunderte von Flaschen, täglich wechselnde Panini und Tische, an denen Weinprofis ohne Aufhebens trinken.
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Mit Einheimischen essen
Mailands Kulinarik erkundet man am besten mit jemandem, der weiß, welche Trattoria keine Touristenkarte hat und wo man die beste Cotoletta der Stadt bekommt.